Eine Single Source of Truth, die überall synchronisiert
AgentCTX führt eine gemeinsame Kontextdatei für Ihr Projekt ein. Sie pflegen Ihre Projektbeschreibung, Coding-Standards, Workflows und Einschränkungen an einem Ort. Aus diesem Kontext generiert AgentCTX die werkzeugspezifischen Konfigurationsdateien, die Ihre KI-Assistenten erwarten.
.agentctx
AGENTS.md
.cursor/
.opencode/
.github/
Schlüsselideen:
1Eine manuell gepflegte Kontextdatei in Ihrem Repository
2 Automatische Generierung von Claude-, Cursor-, Copilot- und anderen Tool-Konfigurationen
3 Konsistente Anweisungen und Standards in jedem Editor und Assistenten
Sie bearbeiten den Kontext einmal, führen AgentCTX aus, und jedes unterstützte Tool ist aktuell.
Geben Sie Ihren KI-Coding-Tools die Informationen, die sie wirklich brauchen
AgentCTX ermutigt Teams, Kontext als Asset erster Klasse zu behandeln. Anstelle langer, unfokussierter Prompts pflegen Sie strukturiertes Wissen, auf das KI-Tools vertrauen können, wie zum Beispiel:
Architektur & Domäne
Überblick über Architektur und Domäne auf hoher Ebene
# Project overview...
Coding-Stil
Coding-Stile, Namenskonventionen und Review-Erwartungen
# Conventions...
Sicherheit
Sicherheitsüberlegungen, Umgang mit Secrets und was niemals automatisch geändert werden darf
# Security...
Dokumentation
Links zu Dokumentation, ADRs und Design-Dokumenten
# Docs...
Je umfangreicher und genauer Ihre Kontextdatei ist, desto zuverlässiger werden Ihre KI-Coding-Tools.
Entwickelt für Teams, die täglich mit KI coden
AgentCTX ist eine natürliche Wahl für Software-Entwicklungsteams!
Plattform-Engineers
Standardisierung der Tool-Konfiguration über Repositories hinweg
Entwicklungsleiter
Teams bei Standards ausrichten
Sicherheitsbewusste Teams
Regeln Sie, was KI sehen und tun darf
Open-Source-Maintainer
Ein Kontext für alle Contributors
- Verwendet mehrere KI-Coding-Tools in verschiedenen Editoren
- Arbeitet in Monorepos oder großen Codebasen mit vielen Contributors
- Legt Wert auf konsistente Standards und sichere Voreinstellungen
- Möchte, dass sich KI wie ein Teil des Engineering-Systems anfühlt, nicht wie ein persönliches Nebenwerkzeug